DSC erzwingt Entscheidungsspiel

Erstellt von sh/sb Volleyball 04.04.2019

Freikarten für DSC-Abteilungen gegen Aachen

  • Am Samstag geht es in der Margon Arena um den Einzug ins Halbfinale. Foto: Dirk Michen

Mit viel Willenskraft und Durchhaltevermögen haben die DSC Volleyball Damen am Mittwochabend das Saisonaus abgewendet. Das Team von Trainer Alexander Waibl setzte sich vor 1221 Zuschauern in der Steengoed Arena im zweiten Spiel des Play-off-Viertelfinales gegen die Ladies in Black mit 3:2 (25:16|22:25|26:28|25:23|14:16) durch. 

Die Goldmedaille bei der MVP-Ehrung erstand Mittelblockerin Camilla Weitzel. Silber ging an Jodie Guilliams. Diagonalangreiferin Piia Korhonen konnte bereits das dritte Mal in Folge mit 18 Punkten als Top-Scorerin des DSC überzeugen. Maria Segura brachte es auf 16 Zähler, Ivana Mrdak auf 14.

„Es war der erwartete harte Kampf. Ich bin stolz auf mein Team, dass wir mit vielen Emotionen ein volleyballerisch an vielen Stellen nicht perfektes Spiel so gewinnen konnten. Wir haben mit Hilfe aller Spielerinnen haarscharf überlebt und das wird uns Rückenwind für Samstag geben“, zeigt sich Lena Stigrot erleichtert nach dem 5-Satz-Krimi.

Während das Team von Alexander Waibl ein wenig Zeit brauchte, um seinen Rhythmus zu finden, startete Aachen mit viel Feuer ins Spiel. Immer wieder gelang es den Ladies in Black sich abzusetzen. Der erste Aachener Matchball passte und so sicherten sich die Ladies in Black den ersten Satz (16:25). 

Trotz des verpatzten ersten Durchgangs ging der DSC mit viel Willenskraft in den zweiten Satz. Schnell setzten sich Katharina Schwabe und Co. mit 5:1 ab – Auszeit Aachen. Es folgte ein hitziges Kopf-an-Kopf-Rennen mit umkämpften und langen Ballwechseln. Trotz, dass die Dresdnerinnen wieder erhebliche Probleme in der Annahme zeigten, agierten sie im Angriff sehr gut und belohnten ihren Kampfgeist mit dem 25:22-Satzgewinn.

Gestärkt vom vorherigen Satzgewinn gingen die DSC Volleyball Damen selbstbewusst in den dritten Durchgang. Lange Zeit führte der DSC, doch die Aachener blieben hartnäckig und erkämpften sich die 19:17-Führung. Umkämpfte Aktionen am Netz prägten den Satz. Die Dresdnerinnen warfen alles rein und konnten einen langen und wichtigen Ballwechsel zum 18:19 für sich entscheiden, bevor sich in der Schlussphase beide Mannschaften abwechselnd einen Satzball nach dem anderen zuschoben. Der DSC konnte letztendlich mit dem Quäntchen mehr Biss den dritten Durchgang für sich entscheiden und den Rückstand drehen.

Auch im vierten Satz schenkten sich beide Teams nichts. Die Ladies in Black gingen schnell in Führung, aber der DSC kämpfte aufopferungsvoll. Vor allem Lena Stigrot und Camilla Weitzel setzten immer wieder wichtige Akzente. Doch die Aachener wollten mit allen Mitteln bereits im zweiten Spiel ins Halbfinale einziehen und sicherten sich den vierten Satz.

Der fünfte Satz startete unruhig. Der DSC sah direkt zu Beginn zwei Mal rot und Aachen freute sich somit über zwei wichtige Punkte im Kampf um den Matchsieg. Beide Teams schenkten sich nichts und kämpften Punkt um Punkt auf Augenhöhe. Ein Satz, der an Spannung wohl kaum zu überbieten war. Am Ende behielten die Dresdnerinnen die Nerven und Katharina Schwabe versenkte mit einem starken Angriff den Matchball. Damit steht es in der „best-of-three“ Serie nun eins zu eins.

Tickets für das bevorstehende Entscheidungsspiel am Samstag, den 06. März 2019, um 16:10 Uhr, in der Margon Arena, sind bereits online verfügbar und können ab morgen auch in der DSC-Geschäftsstelle (Bodenbacher Straße 141) sowie an allen bekannten VVK-Stellen erworben werden.

Den Mitgliedern der 10 DSC-Abteilungen stellt die Volleyball GmbH erneut je 10 Freikarten zur Verfügung. Bei Interesse bitte schnellstmöglich via Mail melden.

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